Bestimme das Geschlecht deines Babys anhand der Plazenta-Position im Ultraschall. Nur zum Spaß!
Die Ramzi-Methode ist wissenschaftlich nicht belegt. Die Originalstudie ist nicht mehr auffindbar und wurde nie unabhängig repliziert. Die meisten Frauenärzte sehen die Methode als nicht verlässlicher als Raten (50:50). In Deutschland darf das Geschlecht nach dem Gendiagnostikgesetz erst nach Ablauf der 12. SSW mitgeteilt werden. Dieser Rechner dient ausschließlich der Unterhaltung.
Mehr dazu in unserem Blogartikel: Ramzi-Methode: Geschlecht schon beim 1. Ultraschall?
In welcher SSW wurde der Ultraschall gemacht? (1-40)
Ultraschallsonde wurde vaginal eingeführt. Das Bild ist seitenrichtig.
Ultraschall wurde über den Bauch gemacht. Das Bild ist seitenverkehrt.
Wo befindet sich die Plazenta (heller, verdickter Bereich) auf deinem Ultraschallbild?
Die Ramzi-Methode ist nicht wissenschaftlich belegt. Die Trefferquote ist wahrscheinlich nicht besser als der Zufall (50 %). Nutze den Rechner nur zum Spaß!
Gib oben deine Daten ein und klicke auf „Geschlecht ermitteln", um die Vorhersage zu sehen.
Die Ramzi-Methode (auch Ramzi-Theorie genannt) basiert auf einer Studie, die behauptet, dass die Lage der Plazenta im frühen Ultraschall Rückschlüsse auf das Geschlecht des Babys zulässt. Liegt die Plazenta auf der rechten Seite der Gebärmutter, soll es ein Junge werden. Liegt sie auf der linken Seite, ein Mädchen.
Ein häufiger Fehler bei der Anwendung der Ramzi-Methode ist die fehlende Berücksichtigung des Ultraschalltyps. Bei einem transabdominalen Ultraschall (über den Bauch) ist das Bild seitenverkehrt. Was auf dem Bild links erscheint, liegt in Wirklichkeit rechts. Bei einem transvaginalen Ultraschall ist das Bild dagegen seitenrichtig. Unser Rechner berücksichtigt diese Spiegelung automatisch.
Die Ramzi-Methode geht auf eine Studie zurück, die auf ObGyn.net veröffentlicht wurde. Darin wurde behauptet, dass bei über 5.300 Frauen die Lage der Plazenta in der 6. SSW bestimmt und später mit dem tatsächlichen Geschlecht verglichen wurde. Das Ergebnis: eine angebliche Trefferquote von 98 bis 99 %.
Allerdings ist die Studie mittlerweile nicht mehr auffindbar und wurde nie in einem peer-reviewed Journal veröffentlicht. Kein unabhängiges Forscherteam konnte die Ergebnisse replizieren. Die meisten Gynäkologen betrachten die Methode daher als nicht verlässlicher als reines Raten.
Das tatsächliche Geschlecht wird biologisch durch die Chromosomen des Spermiums bestimmt (X-Chromosom = Mädchen, Y-Chromosom = Junge). Es gibt keinen bekannten Mechanismus, der die Lage der Plazenta mit dem Geschlecht des Embryos verbindet.