Das Baby schläft nicht – Unsere Erfahrung, Hintergründe und was helfen kann

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Unser Baby schläft nicht gut. Seit der Geburt gab es keine Nacht, in der er (und somit auch ich) durchgeschlafen haben und so wie es momentan aussieht, wird das in naher Zukunft auch nicht der Fall sein.

Eine Zeit lang hat mich das extrem belastet und ich war wirklich fertig. Mittlerweile habe ich mich damit ganz gut abgefunden und Wege gefunden damit umzugehen.

Ohne tagsüber mega müde zu sein oder nachts Groll gegen das Kind zu empfinden. Denn eins ist klar:

Extra macht mein Kind das sicherlich nicht.

1. Was ist Durchschlafen eigentlich?

Für uns Erwachsene bedeutet durchschlafen in der Regel eins: Dass man sich abends ins Bett legt (meist zwischen 22 und 24 Uhr) und am nächsten Morgen aufwacht (so zwischen 07 und 09 Uhr). Ohne Unterbrechung.

Bei Babys gilt hingegen, dass man vom “Durchschlafen” spricht, sobald eine Nachtmahlzeit wegfällt. Dadurch schlafen die Kleinen dann in der Regel fünf bis sechs Stunden. Ob diese lange Schlafphase zu beginn oder am Ende der Nacht liegt, ist dabei völlig egal. Es kann also durchaus sein, dass ein Kind, das um 19 Uhr ins Bett gebracht wird fünf Stunden am Stück schläft (also bis 24 Uhr) und dann alle zwei Stunden wach wird. Wenn die Mutter erst um 23 Uhr ins Bett geht, ist für sie die Nacht dann natürlich ständig unterbrochen und sie würde wahrscheinlich nicht sagen, dass ihr Baby durchschläft, obwohl dies eigentlich der Fall ist.

2. Unser Baby schläft nicht: unsere “Schlaf-Geschichte”

Ich glaube, als ich Mutter wurde da war ich ziemlich naiv. Klar, irgendwie war mir schon bewusst, dass es auch mal anstrengend werden würde aber wie anstrengend, dass habe ich doch ziemlich unterschätzt. Vor allem habe ich dabei unterschätzt, dass Schlaf im ersten Jahr (und bei uns anscheinend auch darüber hinaus) Mangelware sein würde.

Als wir aus dem Krankenhaus kamen, da schlief der Sohn noch ziemlich viel aber – wie wohl alle Neugeborenen – in kleinen Dosen über Tag und Nacht verteilt. Das hatte ich schon erwartet und konnte auch recht gut damit umgehen. Ziemlich schnell entwickelte er dann auch schon einen Tag-Nacht-Rythmus. Tags wurden die Wachphasen deutlich länger, am Abend wurde er sichtlich müde und dadurch ungnädig. Nur die Schlafphasen in der Nacht, die wurden leider nicht länger. Alle zwei bis drei Stunden wachte er auf und wollte gestillt werden.

Nun ja, dachte ich mir, er ist ja noch sehr jung. Dass andere Babys mittlerweile bis zu sechs Stunden am Stück schliefen, nahm ich einfach hin ohne da besonders viel hinein zu interpretieren. Ich dachte einfach, dass mein Kind halt noch nicht so weit sei.

Es vergingen Tage, Wochen, Monate. Der Sohn schlief tagsüber nur noch zwei kurze Schläfchen und recht früh merkten wir, dass selbst das für ihn zu viel war. Abends war er bis 23 Uhr wach und wollte partout nicht einschlafen. Also stellten wir mit etwa neun Monaten auf einen Mittagsschlaf um. Das klappte tagsüber sehr gut: Er war fit, schlief schnell ein und es gab abends keine Probleme mehr ihn zwischen 19 und 20 Uhr ins Bett zu bringen.

Die Nächte jedoch waren weiterhin ständig unterbrochen. Länger als drei Stunden am Stück schlief er selten. Das Maximum waren vier Stunden ohne Unterbrechung. Doch ich sagte mir weiterhin, dass das Baby einfach noch nicht so weit sei. Und es war ok für mich, auch wenn ich langsam merkte, dass dieses Schlafverhalten an mir zerrte.

2.1 Heute (Dezember 2017)

Unser Sohn ist mittlerweile fast 13 Monate alt. Er ist also eigentlich gar kein Baby mehr. Er schläft aber immer noch nicht durch. Auch jetzt freue ich mich, wenn wir drei Stunden am Stück schlafen. Zum Glück ist es in der Regel so, dass er aufwacht, stillt und wieder einschläft. Geschrien wird Nachts eher selten und wenn, dann weiß ich, dass wirklich etwas nicht stimmt: Entweder kommen die Zähne oder er hat Verdauungsbeschwerden oder der Tag war einfach zu voll.

Problematisch ist momentan eher, dass er allein absolut nicht schlafen kann. Während ich ihn früher gegen 19 Uhr ins Bett brachte, kurz stillte und dann aufstehen konnte, ist dies momentan absolut nicht möglich. Er wacht auf, sobald ich für ein paar Minuten den Raum verlasse und ist dann untröstlich.

Ich versuche mittlerweile die Situation einfach so anzunehmen wie sie ist. Ich bin einfach nicht bereit es zu ändern, wenn das für meinen Sohn Stress bedeutet. Das heißt, dass ich abends mit ihm zusammen ins Bett gehe. Zum Glück kann ich dort problemlos am Smartphone arbeiten, Serie schauen, telefonieren oder sogar ein Buch lesen. Solange mein Sohn mich spüren kann, schläft er dabei in der Regel gut.

In der Nacht stille ich ihn sobald er aufwacht und er schläft dann schnell und problemlos wieder ein. Wenn die Nacht sehr anstrengend war, steht mein Mann morgens mit ihm auf und ich kann noch ein bis zwei Stunden in Ruhe weiter schlafen.

2.2 Ist das Stillen Schuld daran, dass das Baby nicht schläft?

Lange habe ich mir die Frage gestellt, ob ich selber am Schlafverhalten meines Sohnes Schuld bin. Weil ich ihn viel und oft zum Einschlafen stille. Aber mittlerweile glaube ich das nicht mehr und vermute eher, dass mein Sohn dies von allein ablegen wird, wenn er soweit ist.

Warum?
Eine Bekannte hat wegen der schlechten Nächte abgestillt. Die Folge: Das Baby schläft nicht mehr so schnell ein, die Nächte sind genauso durchbrochen allerdings wird nun deutlich mehr geschrien. Klar, das wird sich irgendwann geben und so eine Umstellung braucht Zeit. Aber ich weiß, dass ich momentan nicht die Lust und Kraft habe so eine Änderung durchzusetzen und auszuhalten. Von daher lasse ich es.

Außerdem (und viel wichtiger in diesem Zusammenhang!): Mein Kind schläft mittlerweile ohne Stillen super ein. Wenn wir ins Bett gehen, dann stille ich ihn zwar aber sehr oft schläft er dabei nicht direkt ein. Irgendwann löse ich ihn und dann brabbelt er noch ein bisschen vor sich hin, kuschelt mit mir und schläft dabei irgendwann von alleine ein. Das klappt so erst seit ein paar Wochen, es zeigt mir aber ganz deutlich, dass mein Kind generell alleine einschlafen kann.

3. Gründe dafür, dass das Baby nicht schläft

Warum ein Baby nicht gut schläft, bleibt meist ein Rätsel. Mögliche Gründe gibt es viele und nur selten findet man tatsächlich heraus, welcher nun für das Schlafverhalten verantwortlich ist. Trotzdem gibt es einige Dinge, die man beachten sollte, um dem Kind das Ein- und Durchschlafen zu erleichtern.

3.1 Zu viele Reize tagsüber und fehlende Rituale

Wenn ein Baby schlecht schläft, dann kann dies damit zusammenhängen, dass es vom Tagesgeschehen überfordert ist. Wenn der Tag unstrukturiert ist, es keine Routinen oder Rituale gibt, werden Babys oft unruhig und schreien mehr. In der Nacht fällt es ihnen schwer sich zu entspannen und der Schlaf wird oft unterbrochen. Auch viele Besucher, lange Ausflüge und zu viele Reize (laute Musik, grelle Farben etc.) können das Gehirn eines Babys überfordern und diese Reize wirken auch in der Nacht nach.

Helfen kann es den Alltag zu strukturieren und Rituale zu schaffen. Besonders abends können Rituale Babys dabei helfen zu erkennen, dass jetzt Bettgehzeit ist und demnächst geschlafen wird. Solche Rituale müssen nicht aufwendig sein: Es kann einfach sein, dass man stets zunächst den Schlafanzug anzieht, Zöhne putzt und dann noch ein Buch liest und kuschelt. Besonders in den ersten Monaten erscheint es manchmal unsinnig das Baby zum Schlafen umzuziehen, dies ist aber ein wichtiger Hinweisreiz für das Kind um zwischen Wachzeit und Schlafenszeit unterscheiden zu können.

3.2 Die Schlafumgebung ist unpassend

Generell wird empfohlen, dass Babys im Schlafzimmer der Eltern in einem Beistellbett schlafen. Als ideale Raumtemperatur werden etwa 18° C angegeben und das Kind soll einen Schlafanzug und darüber einen Baby-Schlafsack tragen. Allerdings berücksichtigen diese Empfehlungen nicht individuelle Unterschiede. Nicht jedes Kind fühlt sich bei diesen Gegebenheiten wohl: Manch einem ist zu heiß, einem anderen zu kalt und das Dritte mag den Stoff nicht an den Füßen.

Hier gilt es somit auszuprobieren und zu schauen, wann sich das eigene Baby am besten fühlt. Die Temperatur kann man dabei gut ertasten, wenn man den Nacken des Babys befühlt. Ist dieser heiß und schwitzig, ist das Kind zu warm angezogen, ist der sehr kalt, zu kühl. Kalte Hände oder Füße können ein Zeichen dafür sein, dass das Kind friert, müssen aber nicht (gar nicht so einfach alles!).

Viele Kinder schlafen besser, wenn sie Körperkontakt zu den Eltern haben – aber lange nicht alle. Besonders schwierig ist, dass bei diesen Fragen jeder eine Meinung hat und jeder es besser weiß. Am Ende ist es jedoch nicht wichtig, dass du es allen Recht machst, es zählt nur, dass ihr euch wohl fühlt. Dein Baby zeigt dir was es mag und was nicht und darauf darf und sollte man als Eltern hören – ganz egal, was andere davon halten.

3.3 Zahnen, Verdauungsprobleme und andere Schmerzen

Viele Babys haben im ersten Lebensjahr Probleme mit der Verdauung und auch wenn die Zähne wachsen, sorgt das oft für schlaflose Nächte. Zwar gibt es Ärzte und andere Fachleute, die meinen, das diese Dinge oft zu Unrecht für schlechten Schlaf verantwortlich gemacht werden, ich kann jedoch aus meiner Erfahrung sagen, dass ich ziemlich genau unterscheiden konnte, wann der Sohn aufgrund von Schmerzen schlecht schlief und wann aus anderen Gründen.

Vorsichtige sollte man jedoch damit sein, zu schnell zu Medikamenten zu greifen. Generell sollte man dies immer mit seinem Arzt abklären (auch bei Medikamenten, die man frei kaufen kann) und zunächst versuchen ohne diese das Kind zu beruhigen. Bei uns haben sich sanfte Massagen und Wärmekissen bei Verdauungsproblemen bewährt (wenn auch nicht immer) und etwas zum Beißen oder gekühlte Beißringe beim Zahnen. Und Mamas und Papas Nähe und Zuwendung ist eine einfache Maßnahme, die noch zu oft unterschätzt wird.

4. Dein Baby schläft nicht gut und du bist verzweifelt?

Letztendlich ist auch bei diesem Thema entscheidend, dass eine Lösung gefunden wird, mit der alle irgendwie zufrieden sind. Es bringt nichts, wenn Mama sich aufgibt und dann gar nicht mehr kann. Und eine Umstellung mag zwar im ersten Moment anstrengender sein, wird aber wahrscheinlich dazu führen, dass es auf lange Sicht gesehen besser wird. Am Ende ist es immer ein Abwägen von Bedürfnissen. Ich habe für uns entschieden, dass mich die Situation nicht so sehr belastet, dass ich jetzt unbedingt etwas ändern muss. Klar, manchmal nervt es mich dass unser Baby nicht gut schläft aber ganz oft liege ich sogar im Bett, schaue meinen Sohn an und kann die Zeit genießen. Und das nächtliche Aufwachen nervt zwar aber wenn ich nicht dagegen ankämpfe und es einfach akzeptiere, kann ich auch damit ganz gut umgehen.

Wer hingegen schon auf dem Zahnfleisch geht und von der Situation total genervt ist oder einfach körperlich oder psychisch nicht mehr kann, der sollte versuchen etwas zu ändern. Was man macht, ist von Familie zu Familie verschieden und hängt auch davon ab, ob man noch stillt oder nicht. Und natürlich ist das Wichtigste, dass man sich selbst damit wohl fühlt!

Ich habe hier ein paar Handlungsalternativen zusammengestellt, die man ausprobieren kann, wenn das Baby nicht schläft. Dabei ist die Reihenfolge zufällig. Ich empfehle keine der Methoden für jeden, sondern rate, dass jeder einfach das ausprobiert, womit er oder sie sich am wohlsten fühlt. Und wenn es nicht klappt und man wieder zum Gewohnten zurück kehrt, ist das (entgegen mancher Behauptung!) gar nicht schlimm! Man kann es dann einfach erneut probieren wenn das Kind älter ist oder vielleicht löst das Problem sich ja gar von selbst.

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Auch einen Versuch wert sind die Kräuter-Pads von Löwenkind. Sie wirken beruhigend, schlaffördernd und entspannend auf dein Baby. Das Pad wird einfach in einen speziellen Löwenkind-Body gesteckt und bleibt so nah am Körper des Kindes, wo es die Wirkung ideal entfalten kann.

Zu den Löwenkind Gute-Nacht-Pads

4.1 Möglichkeit 1: Der Papa übernimmt

Vor allem wenn die Mama nicht mehr stillt, kann man versuchen, dass der Papa das ins Bett bringen übernimmt. Manchmal klappt das unerwartet gut und das Kind schläft deutlich besser ein. Manchmal sorgt das aber auch für großen Widerstand beim Kind.

Bei uns hat das überhaupt nicht geklappt. Ganz im Gegenteil: Der Sohn hat sich so aufgeregt, dass er kaum zu beruhigen war. Wir haben das also schnell abgebrochen.

4.2 Möglichkeit 2: Das sanfte Ablösen

Danielle beschreibt auf dem Blog eine Methode um das Stillen vom Einschlafen zu entkoppelt. Außerdem findest du in dem Artikel noch ein paar weitere Ideen um das nächtliche Stillen zu reduzieren.

4.3 Möglichkeit 3: Ausgleich suchen

Manchmal kann es auch helfen nicht die Problemsituation an sich zu lösen, sondern einen Ausgleich zu schaffen. Wenn Mama zum Beispiel am Tag Zeit für sich bekommt und mal alleine etwas Schönes machen kann, kann das dazu führen, dass die Einschlaf- oder Durchschlafsituation nicht mehr als so belastend wahrgenommen wird. Das ändert zwar nichts daran, dass das Baby schlecht schläft, wenn Mama entspannter ist, kann sie damit aber wahrscheinlich viel besser umgehen.

4.4 Was du eher vermeiden solltest

Ich bin generell kein Fan davon sein Kind schreien zu lassen. Allerdings kann ich es auch nachvollziehen, dass man irgendwann einfach an seine Grenzen kommt. Es ist nicht verwerflich (und ganz im Gegenteil sogar gut!) wenn man in akuten Situation kurz den Raum verlässt um Luft zu holen. Sein Kind nach vorgegebenen Zeiten allein zu lassen (während es schreit und sichtlich unglücklich ist) halte ich jedoch für falsch.

Wenn du das Gefühl hast, dass du einfach nicht mehr kannst und nicht mehr weiter weißt, dann versuche zunächst die Spannung zu reduzieren. Vielleicht kann dir dein Mann, deine Mutter oder dein Vater, eine Freundin oder ein Freund das Kind für eine Zeit abnehmen. Wenn du noch stillst, kannst du dich auch jederzeit an deine Hebamme wenden.

Ein Buch, das ich selber sehr schön finde und anderen Eltern nur empfehlen kann, ist das von Herbert Renz Polster und Nora Imlau:

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5. FAQ

Hier findest du häufig gestellte Fragen zum Thema Baby-Schlaf:

1. Mein Baby schläft nicht und schreit nur, was kann ich tun?

Dass ein Baby nachts aufwacht und schreit oder am Abend unruhig ist und schreit anstatt zu schlafen, kann viele Gründe haben.

Vor allem in den ersten Lebensjahren ist das ganz normal und gehört zu einem gewissen Grad dazu.

Schau dir dazu auch mal unsereren Artikel Die 11 häufigsten Gründe, warum dein Baby nachts schreit an.

2. Warum schläft mein Baby nicht alleine ein?

Dein Baby schläft nicht ohne dich, oder überhaupt Körpernähe ein? Das ist ganz normal.

Schaut man sich die Bindungstherorie an, gibt es Belege dafür, dass Menschen ein angeborenes Bedürfnis haben, enge Bindungen zu Mitmenschen aufzubauen. So lassen sich die Verhaltensweisen die Kinder bei Müdigkeit und nächtlichem Erwachen zeigen, als Bindungsverhalten einordnen.

Betrachtet man nun die evolutionspsychologische Seite dazu: Das Kind war in seiner Schlafsituation drohenden Gefahren (durch Raubtiere, Unwetter, Kälte, etc.) hilflos ausgeliefert, wenn es nicht durch die Nähe der Eltern geschützt wurde.

So liegt es nahe, dass es die elterliche Fürsorge und (körperliche) Nähe ist, die deinem Baby das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit gibt und es ruhig schlafen lässt.

3. Wann sollte man einen Schlafrhythmus einführen?

Wenn Babys auf die Welt kommen, haben sie keinen Tag-Nacht-Rhythmus, dieser muss sich erst einmal entwickeln.

Dabei gilt (wie bei allem), dass jedes Baby unterschiedlich in seiner Entwicklung ist. Bei manchen Babys klappt es schon früh mit einem geregelten Ablauf, bei manchen klappt es überhaupt nicht.

Wichtig ist es, auf Zeichen von Müdigkeit zu achten. Wenn dein Baby hellwach ist und keine Anzeichen von Müdigkeit hat, kannst du es natürlich trotzdem zur deiner festgelegten Schlafenzeit ins Bett legen. Es wäre aber nicht verwunderlich, wenn dein Baby dann nicht zur Ruhe kommt und lange zum einschlafen braucht.

4. Wie sollten Babys schlafen?

Tipps und Empfehlungen zur Schlafumgebung findest du weiter oben im Artikel im Abschnitt Die Schlafumgebung ist unpassend.

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