Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Deutschland, Dortmund, im Jahr 2025. Als Quelle dient Dortmund Open Data.
Caterina ist die italienische Form des Namens Katherine. Die Form gehört damit zu einem griechischen Namenskreis, dessen Ausgangsform Αἰκατερίνα oder Αἰκατερίνη nach dem DMNES unsicherer Herkunft ist. Die verbreitete Verbindung mit griechisch καθαρός, „rein“, beschreibt eine spätere Deutung, nicht die gesicherte Etymologie. Caterina entwickelte sich in der italienischen Schrifttradition neben Catarina und Catherina.
Im DMNES steht Caterina zusammen mit Catarina und Catherina in einem lateinischen italienischen Eintrag, der auf den Zeitraum 1265 bis 1339 datiert ist. Für Caterina selbst folgen dort unter anderem Belege aus 1366 und 1367. Die Sammlung zeigt damit, dass die Schreibweise im mittelalterlichen Italien nicht erst durch eine moderne Standardisierung entstand. Später wurde sie besonders durch die Heiligenverehrung und durch italienische Persönlichkeiten sichtbar. Caterina Sforza, geboren 1463, ist ein gut dokumentiertes Beispiel für den Gebrauch als persönlicher Name. Die Namensgeschichte reicht somit von lateinischen Urkunden über regionale italienische Schreibweisen bis zur Renaissance.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Dortmund | 2025 | Weiblich | 24 | 24 (2025, Dortmund) |
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