Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2025. Als Quelle dient Statistik Austria.
Die recherchierte Einordnung ist mit mittlerer Beleglage dokumentiert. Einzelne Aussagen bleiben mit Vorbehalt zu lesen.
Clementine ist die englische Schreibweise der weiblichen Form zu Clement. Ihr sprachlicher Ausgangspunkt liegt im lateinischen clemens, „mild“, „gütig“ oder „nachsichtig“. Die französische Form Clémentine trägt den Akzent, während englische Quellen Clementine ohne Akzent schreiben. Damit sind Clementina, Clémentine und Clementine verwandt, aber nicht einfach dieselbe historische Schreibweise.
Die geprüfte Namensdarstellung nennt Clementine Lynch, die 1754 geboren wurde und 1799 starb, als frühen belegten Namensträger. Dieselbe Quelle beschreibt den englischen Gebrauch vor allem seit dem 19. Jahrhundert, nennt mit Lynch aber einen früheren Einzelfall. Dieser Personenbeleg dokumentiert die eigenständige englische Frauenform. Die bekannte Ballade „Oh My Darling, Clementine“ verstärkte später die kulturelle Sichtbarkeit, ist jedoch kein Ursprung des Vornamens. Clementine Churchill zeigt den etablierten Gebrauch im britischen 20. Jahrhundert. Nominis nennt für die verwandte französische Kalenderform den 21. März und den 23. November.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2025 | Weiblich | 1087 | 824 (2012, Österreich) |