Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2025. Als Quelle dient Statistik Austria.
Dominica ist die lateinische feminine Form zu Dominicus, zum Herrn gehörend, von dominus. Lewis und Short belegen das Adjektiv dominicus und kirchlich Dominica dies als Sonntag bei Tertullian. Treccani führt denselben Wochentagsnamen. Als Personenname ist die exakte lateinische Form im 4. Jahrhundert für die Kaiserin Albia Dominica bezeugt, Gemahlin des Valens, Augusta von 364 bis 378. Die Online Encyclopedia of Roman Emperors diskutiert die Namensformen Dominica und Domnica in den Quellen.
Das ist ein belastbarer Personenbeleg der lateinischen Namensgestalt, kein bloßes Adjektiv. Spätere romanische Formen wie italienisch Domenica, spanisch Dominga und slawisch Dominika sind Ableitungen, nicht die Ausgangsform. Nominis kennt Sainte Dominique, eine Märtyrerin unter Diokletian mit Reliquien in Tropea, lokal am 6. Juli. Ihre lateinische Namensform wird als Dominica angesetzt. Die Kaiserin und die Märtyrerin sind verschiedene historische Gestalten desselben lateinischen Namens.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
Für weitere Spalten horizontal scrollen
| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2025 | Weiblich | 1440 | 473 (1987, Österreich) |