Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2025. Als Quelle dient Statistik Austria.
Emma gehört zu den germanischen Kurzformen von Namen mit dem Stamm irmin oder ermen. Behind the Name und Förstemann führen das auf urgermanisch *ermunaz zurück, etwa ganz oder groß. Die Gesellschaft für deutsche Sprache erklärt denselben Stamm als umfassend. Das Dictionary of Medieval Names from European Sources behandelt Emma als Koseform, die rasch als eigener Name lebte. Die flektierte Corveyer Form Emme ist eine ältere Kasusform, nicht die exakte Nominativschreibung.
Der früheste in den geprüften Quellen gefundene nominativische Textbeleg der Form Emma steht in einer lateinischen Urkunde aus Belgien zum Jahr 1050. Königin Emma von der Normandie trug den Namen im folgenden Jahrhundert. Hemma von Gurk erscheint im Heiligenlexikon ausdrücklich auch als Emma. Die literarische Emma Woodhouse bei Jane Austen und die Schauspielerin Emma Watson gehören in die neuere Namenverwendung. Der katholische Gedenktag der Gurker Hemma liegt am 29. Juni.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2025 | Weiblich | 1 | 1 (2025, Österreich) |