Männlicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für männliche Namen in Schweiz, landesweit, im Jahr 2023. Als Quelle dient Bundesamt für Statistik Schweiz.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Isof bestimmt Eskil als nordischen Zweigliedernamen aus Es-, einer umgelauteten Form von urnordisch *ansuR „heidnische Gottheit“, und -kætill „Kesselhut, Helm“. Als ältesten Beleg nennt das Institut die Runenschreibung eskil, ohne eine Jahreszahl anzugeben. Nordic Names ordnet Eskil als jüngere Form von Ǣskæll ein und nennt für Norwegen das 14. Jahrhundert. Das ist eine Zeitspanne, keine einzelne Urkunde.
Die Runenform eskil ist die exakte Namensschreibung in jüngerem Futhark, nicht automatisch jede ältere Rekonstruktion *Ásketill. Sankt Eskil, der Apostel Södermanlands, trägt in der schwedischen Überlieferung denselben Namen. Isof setzt den Namenskalendertag auf den 12. Juni. Nordic Names führt zusätzlich den 15. September in Norwegen. Der Bischofseintrag in Wikidata identifiziert den Heiligen unter dem modernen Lemma Eskil.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Schweiz | 2023 | Männlich | 3430 | 2309 (2006, Schweiz) |