Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Deutschland, Wesel, im Jahr 2024. Als Quelle dient Wesel Open Data.
Fee ist im Deutschen das Wort für das märchenhafte Wesen. Wiktionary führt das feminine Substantiv über französisch fée auf lateinisch fata, die Schicksalsgöttinnen, zurück und verweist auf den Duden. Der Katalogursprung französisch trifft also das Lehnwort, nicht einen altfranzösischen Taufnamen Fee. Das Appellativ erklärt die Klanggestalt des späteren Vornamens.
Als Mädchenname bleibt Fee eine Wortübertragung. Nominis führt die Schreibung nicht als etablierten Heiligennamen. Eine datierte Taufe oder eine historische Inschrift der exakten Form Fee als Vorname lag in den geprüften Quellen nicht vor. Die Schauspielerin Fee von Reichlin trägt den Namen im 20. Jahrhundert. Ihr Geburtsjahr stiftet keine Erstnennung. Heiligentage der Felicitas dürfen nicht auf das Märchenwort übertragen werden. Ein deutscher Märchenwortschatz erklärt die Gestalt, aber noch keinen Taufeintrag.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Wesel | 2024 | Weiblich | 211 | 70 (2016, Wesel) |
Keine belegbaren Namenstage gefunden. Die geprüften Kalender enthalten keinen passenden Eintrag.