Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Schweiz, landesweit, im Jahr 2024. Als Quelle dient Bundesamt für Statistik Schweiz.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Galadriel ist eine literarische Schöpfung J. R. R. Tolkiens im Sindarin. Die Form verbindet galad, Glanz oder Widerschein, mit riel, gekrönte Maid. Tolkien übersetzte den Namen als Maid, die mit einem Kranz hellen Glanzes gekrönt ist. Die telerische Vorform lautet Alatáriel, die quenyanische Altáriel. Das sind innerliterarische Sprachstufen, keine historischen Personennamen außerhalb des Legendariums.
Der früheste in den geprüften Quellen gefundene öffentliche Textbeleg der exakten Form Galadriel steht in The Fellowship of the Ring von 1954. Entwürfe des Legendariums sind davon zu trennen. Sindarin galadh für Baum ist nach Tolkien nicht der Namensbestandteil. Die moderne Vornamenvergabe greift die literarische Form auf und macht aus der Figur keinen antiken Namen.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
Für weitere Spalten horizontal scrollen
| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Schweiz | 2024 | Weiblich | 3315 | 3315 (2024, Schweiz) |
Keine belegbaren Namenstage gefunden. Die geprüften Kalender enthalten keinen passenden Eintrag.