Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2025. Als Quelle dient Statistik Austria.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Maisie gilt in schottischen und irischen Namensdarstellungen als Koseform von Mairead beziehungsweise Mairéad. Diese Formen gehören zur Namensfamilie von Margaret und damit zur Bedeutungsgruppe rund um die Perle. Das Dictionary of the Scots Language verzeichnet Maisie und verwandte Schreibungen als schottische Diminutive und führt Belege aus dem 18. und 19. Jahrhundert an. Ein Wörterbucheintrag ist jedoch kein sicherer Nachweis dafür, wann die Schreibweise als amtlicher Vorname verwendet wurde.
Für die exakte Personenform Maisie bleibt eine datierte Namens-Erstnennung daher offen. Die alternative Schreibweise Maisy folgt demselben schottischen Koseformmuster, darf aber nicht stillschweigend mit Maisie gleichgesetzt werden. Die in der Namensquelle geführte Bedeutung „Die Perle“ beschreibt die Margaret-Verbindung, nicht eine wörtliche Übersetzung des Kosenamens.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2025 | Weiblich | 2955 | 1191 (2023, Österreich) |
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