Weiblicher, männlicher und geschlechtsneutraler Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Jede Zeile zeigt eine Schreibweise mit Geschlecht, Herkunft und möglicher Bedeutung.
Die Lautschrift ist eine Annäherung und kann bei seltenen Namen abweichen. Bei Namen aus anderen Sprachen kann sie von der ursprünglichen Aussprache abweichen.
Regan wird im Oxford Dictionary of Family Names in Britain and Ireland mit der irischen Familiennamensform Ó Riagáin in Verbindung gebracht. Die genaue keltische Ausgangsbedeutung bleibt dort unsicher. Die Namensgeschichte ist deshalb nicht mit einer einzigen übersetzten Formel abgeschlossen. Im englischen Sprachraum erhielt Regan zusätzlich ein literarisches Profil. In Shakespeares King Lear trägt eine der Töchter des Königs diesen Namen. Die Folger Shakespeare Library führt das Werk und datiert den Erstdruck des Quarto auf 1608. Regan erscheint dort als lateinisch geschriebene englische Namensform.
Der früheste bekannte exakte Beleg als eigenständige Namensform liegt damit 1608 im literarischen Kontext. Dieser Nachweis beschreibt die öffentliche Verwendung, nicht zwingend die erste private Vornamennutzung. Die weibliche, männliche und unisex geführte Katalogvariante teilen die Schreibweise. Eine verlässliche geschlechtsspezifische Bedeutungsangabe ließ sich nicht bestätigen. Regan Mandryk ist als Mensch mit zwei aktuellen Sprachlinks bei Wikidata verzeichnet. Der bekannte katholische Kalender nennt keinen Namenstag für Regan.
Kein Namenstag bekannt.