Vorname für weiblich mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Ada hat mehrere historische Namenspfade, die nicht mit der biblischen Adah verwechselt werden sollten.
Für die kurze Form Ada nennt eine namenkundliche Liste schottischer Personenbelege c.1200 und c.1250. Die Liste führt die Belege auf George F. Blacks Surnames of Scotland zurück und warnt ausdrücklich, dass ihre Zitate nicht vollständig geprüft und nicht erschöpfend sind. Damit ist Ada im geprüften Material spätestens im mittelalterlichen Schottland als exakte Schreibweise belegt. Eine Studie der Zeitschrift Onoma nennt Ada de Warenne im Zusammenhang mit der Verbreitung germanischer Namenschichten in Schottland im 12. Jahrhundert. Die altdeutsche Deutung verweist auf das Element adal für edle Abstammung. Das erklärt eine mögliche Namensschicht, ersetzt aber nicht den schottischen Erstbeleg. Die eigenständige Kalendertradition ist durch die heilige Ada, Äbtissin von Saint Julien zu Le Mans, für den 28. Juli belegt.
Quelle des Erstbelegs
| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|
| Nordrhein-Westfalen | 2025 | Weiblich | 158 | 1 (2022, Nordrhein-Westfalen) | Faminino Popularitätsindex |