Vorname für weiblich mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
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Ein datierter Beleg für die exakte Schreibweise Adaline findet sich in einer amtlichen kanadischen Volkszählung. Das Archiv von Library and Archives Canada führt Dennis, Adaline im Census of 1851. Der Eintrag nennt ein zehnjähriges Mädchen in Canada West, Ontario, Oxford, Norwich, auf Seite 23, Zeile 44. Damit ist die Form spätestens 1851 in einem offiziellen englischsprachigen Verwaltungsbestand greifbar. Der Zensus ist ein Personenbeleg, aber keine Erklärung dafür, wann die Schreibweise als Vorname entstanden ist.
Namengeschichtlich steht Adaline neben Adeline. Das Dictionary of Medieval Names beschreibt Adeline als eigenständige oder aus Adelhaid beziehungsweise Adela hervorgegangene Form und dokumentiert mittelalterliche Belege dieser verwandten Schreibweise. Die Endung von Adaline kann daher als englische Weiterentwicklung und nicht als Beweis für eine neue Bedeutung gelesen werden. Für die konkrete Seite bleibt der Census-Eintrag von 1851 der älteste in den geprüften Quellen zeitlich festgelegte Nachweis der exakten Form. Die Smithsonian Archives machen außerdem sichtbar, dass Adaline Kent im 20. Jahrhundert als kalifornische Bildhauerin den Namen trug. Eine direkte Linie zwischen beiden Personen ist nicht belegt.
Quelle des Erstbelegs
| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|
| Schweiz | 2024 | Weiblich | 1343 | 125 (2018, FR) | Faminino Popularitätsindex |
Keine belegbaren Namenstage gefunden. Die geprüften Kalender enthalten keinen passenden Eintrag.