Männlicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für männliche Namen in Schweiz, landesweit, im Jahr 2023. Als Quelle dient Bundesamt für Statistik Schweiz.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Ambrose ist die englische Form der griechisch lateinischen Namensfamilie um Ἀμβρόσιος und Ambrosius. Das Oxford Lexicon of Greek Personal Names nennt für die griechische Form 18 Belege vom 6. Jahrhundert vor Christus bis zum 4. Jahrhundert nach Christus. Als christliche Vermittlungsfigur steht Ambrosius von Mailand, der Bischof des 4. Jahrhunderts. Die antiken Belege erklären den Ursprung, sind aber keine Belege der englischen Schreibweise Ambrose.
Der früheste in den geprüften Quellen belegte genaue englische Beleg Ambrose steht im Dictionary of Medieval Names in European Sources für 1530. DMNES führt daneben ältere Formen in Frankreich, Italien, Spanien und Schweden auf. Ambrose entwickelte sich somit aus einer weit verbreiteten christlichen Namensfamilie und erhielt im Englischen eine eigene feste Schreibweise. Bekannt wurden unter anderem der Schriftsteller Ambrose Bierce und der General Ambrose Burnside.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Schweiz | 2023 | Männlich | 2814 | 1956 (2005, Schweiz) |