Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Schweiz, landesweit, im Jahr 2023. Als Quelle dient Bundesamt für Statistik Schweiz.
Anda hat keine eindeutig gesicherte Etymologie. Der Rat für die polnische Sprache dokumentiert 42 amtliche Vergaben zwischen den 1930er Jahren und 1993 und nennt als mögliche Erklärungen eine Kurzform von Anna, eine Verbindung zu Andela oder Andrea sowie weitere Hypothesen. Die Quelle beschreibt damit einen modernen polnischen Gebrauch, aber keinen einzelnen historischen Ausgangspunkt. Das altnordische Verb anda bedeutet „atmen“ und erklärt die Bedeutung „Der Atem“ als lexikalische Assoziation.
Ein altnordisches Wort ist jedoch kein automatischer Beweis für einen nordischen Personennamen. Für Anda wurde in den geprüften Quellen keine datierte Inschrift, Handschrift oder ältere Personenliste gefunden. Die Kunsthistorikerin Anda Rottenberg steht für die dokumentierte Gegenwart. Ihre Namensform darf nicht rückwirkend als Beleg für eine mittelalterliche Entstehung gedeutet werden. Der geschichtliche Befund bleibt daher bei einer modernen, etymologisch offenen Namensverwendung.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Schweiz | 2023 | Weiblich | 2695 | 1092 (2016, Schweiz) |
Keine belegbaren Namenstage gefunden. Die geprüften Kalender enthalten keinen passenden Eintrag.