Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2025. Als Quelle dient Statistik Austria.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Ebba ist im Norden eine feminine Koseform zu Namen auf Eber-, also zum germanischen Element für das Wildschwein. Isof beschreibt sie als Gegenstück zu Ebbe und als deutsche Smekform zu Bildungen wie Eberhardine. Das ist die nordische und frühneuzeitliche Namensgeschichte der exakten Form Ebba, nicht die altenglische Heilige Æbbe.
Das Dictionary of Medieval Names from European Sources verzeichnet in schwedischen Urkunden die Form Ebba. Isof nennt für Schweden einen eigenen lexikografischen Ansatzpunkt im 15. Jahrhundert. Die nordumbrische Äbtissin von Coldingham heißt in den Quellen Æbbe oder Ebbe. Das Ökumenische Heiligenlexikon setzt sie unter Ebba an, kennzeichnet aber die historische Form als Æbbe. Æbbe ist die Vorform, nicht die exakte neuzeitliche Schreibung Ebba. Eine bekannte schwedische Trägerin ist Ebba Brahe. Der schwedische Almanach führt Ebba am 6. März, nach der Einheirat Ebba Muncks in das Königshaus, nicht nach dem northumbrischen Gedenktag.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2025 | Weiblich | 1445 | 1443 (2019, Österreich) |