Männlicher und geschlechtsneutraler Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Schweiz, landesweit, im Jahr 2007. Als Quelle dient Bundesamt für Statistik Schweiz.
Jede Zeile zeigt eine separat belegte Kombination aus Schreibweise, Geschlecht, Herkunft und Bedeutung.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Bronte führt sprachlich in die griechische Mythologie. Hesiod nennt in der Theogonie die Kyklopen Brontes, Steropes und Arges. Die Perseus-Ausgabe merkt an, dass Brontes der Donnerer ist. Das griechische Βρόντης, wissenschaftlich Brontēs, gehört zum Appellativ βροντή für Donner. Die literarische Form endet auf s und ist nicht identisch mit dem modernen Vornamen Bronte. Sie liefert den ältesten greifbaren Namenshorizont der Bedeutung Donner, bleibt aber eine Vorform.
Die unakzentuierte Schreibweise Bronte wurde später durch den Familiennamen Brontë sichtbar. Patrick Brunty änderte die Schreibung. Mögliche Anknüpfungen sind das griechische Wort für Donner und der sizilianische Titel Duke of Bronte. Charlotte, Emily und Anne Brontë tragen Bronte nicht als Vornamen. Als moderner Vorname erscheint Bronte besonders im englischsprachigen Raum. Die australischen Schwimmerinnen Bronte Barratt und Bronte Campbell tragen die exakte Form. Ein verlässlicher Namenstag ist nicht belegt.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Schweiz | 2007 | Weiblich | 3263 | 3228 (2001, Schweiz) |
Keine belegbaren Namenstage gefunden. Die geprüften Kalender enthalten keinen passenden Eintrag.