Männlicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Cian gehört zum altirischen Namenschatz. Rev. Patrick Woulfe glossiert die Form mit „alt“ und nennt als Genitiv Céin. Als anglisierte oder historische Schreibungen erscheinen Kian, Kean und Cain. Der Index of Names in Irish Annals ordnet Cian den altirischen und mittelirischen Schreibsystemen zu. Er verzeichnet nominativ dieselbe Form Cian, während der Genitiv Cein lautet.
Der früheste in diesem geprüften Annalenindex gefundene Personenbeleg ist ein Eintrag zum Jahr 867. Genannt wird Cian mac Cummusccaigh, ein Herrscher der Ua Bairrchi. Das ist ein datierter Eintrag in einer annalistischen Überlieferung, keine erhaltene Urkunde aus dem Jahr 867. Die Herausgeberin warnt ausdrücklich, dass viele Annalen erst Jahrhunderte später zusammengestellt wurden und die Schreibung daher modernisiert sein kann. Der Beleg zeigt somit die frühe Überlieferung der Namensform, ohne eine unveränderte Originalschreibung des 9. Jahrhunderts zu behaupten. Woulfe verbindet den Namen außerdem mit mehreren irischen Ahnenfiguren und regionalen Familienüberlieferungen.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2025 | Männlich | 2170 | 841 (1999, Österreich) |
Keine belegbaren Namenstage gefunden. Die geprüften Kalender enthalten keinen passenden Eintrag.