Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Schweiz, landesweit, im Jahr 2006. Als Quelle dient Bundesamt für Statistik Schweiz.
Die recherchierte Einordnung ist mit mittlerer Beleglage dokumentiert. Einzelne Aussagen bleiben mit Vorbehalt zu lesen.
Dee ist ein kurzer englischer Vorname, im Katalog walisisch angesetzt. Belastbar ist vor allem der Flussname. Der walisische Dee heißt Dyfrdwy, aus dwfr, „Wasser“, und einem Element zu „Gott“. Lateinisch erscheint der Fluss als Deva, der göttliche Fluss. Das ist ein Hydronym, kein historischer Personenname Dee. Daneben gibt es walisisch du, „dunkel“, als Beiname, der im Süd-Walisischen wie Dee klingen und ins Englische eingehen kann.
Als Vorname ist Dee in der Neuzeit vor allem Koseform von Namen mit D, etwa Deirdre oder Dorothy. Eine eigenständige altwalisische Taufform Dee ist in den geprüften Quellen nicht nachgewiesen. Der Mathematiker John Dee trägt Dee als Nachnamen, nicht als Vornamen. Die früheste klar identifizierte moderne Frauenträgerin in den geprüften biografischen Datenbanken ist Dee Wallace, deren Wikidata-Vornamen Dee lautet. Die walisische Fluss- und Wortgeschichte und der neuzeitliche Kurzname sind getrennt zu halten.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Schweiz | 2006 | Weiblich | 3419 | 3419 (2006, Schweiz) |
Keine belegbaren Namenstage gefunden. Die geprüften Kalender enthalten keinen passenden Eintrag.