Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2025. Als Quelle dient Statistik Austria.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Elisabet ohne h folgt der griechischen Wiedergabe Ἐλισάβετ. Nestle-Aland setzt diese Form in Lk 1,5 für die Mutter Johannes des Täufers. Das ist ein biblischer Textbeleg der griechischen Vollform, nicht automatisch eine fränkische Taufurkunde. Die hebräische Vorlage אֱלִישֶׁבַע ʾĔlîšebaʿ deutet Gesenius als Gott ist Eid. Septuaginta und Lutherbibel gehen andere Wege und dürfen mit der Schreibung Elisabet nicht stillschweigend gleichgesetzt werden.
Als lebende Person erscheint die lateinische Nominativform Elisabet 814 in einer von DMNES nachgewiesenen Urkunde aus Marseille. Dieselbe Quelle kennt daneben Elisabe. Das Polyptychon des Irminon um 823 wiederholt Elisabet unter den Koloninnen von Palatiolum. Skandinavische Sprachen haben diese h-lose Form später als Alltagsvorname festgehalten. Sie bleibt eine Weitergabe der griechisch-lateinischen Elisabeth-Gruppe, keine eigene Etymologie.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2025 | Weiblich | 2377 | 739 (1988, Österreich) |
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