Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2024. Als Quelle dient Statistik Austria.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Fania ist in slawischen und ostjüdischen Kontexten eine Koseform. Sie hängt meist an Stefania, also an griechisch στέφανος, Kranz, oder an die westliche Fanny-Reihe. Die russische Kurzform Фаня gehört in denselben hypokoristischen Kreis. Die römische Gentilform Fannia der gens Fannia ist ein lateinisches Nomen und nicht dieselbe slawische Koseform. Fania Fénelon wurde als Fanny Goldstein geboren und nahm Fania später als Künstlernamen. Das ist keine Taufgeschichte der slawischen Form.
Ein datierter mittelalterlicher oder frühneuzeitlicher Erstbeleg der exakten lateinischen Schreibung Fania als slawischer Vorname fehlt in den geprüften Quellen. Die in Odessa geborene Schauspielerin Fania Marinoff trägt die Form in der Neuzeit. Ihr Geburtsjahr ersetzt keinen historischen Erstbeleg. Der Heiligenkalender führt Fania nicht eigenständig. Ein Stephanie-Festtag wird nicht automatisch übertragen.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2024 | Weiblich | 2472 | 699 (1984, Österreich) |
Keine belegbaren Namenstage gefunden. Die geprüften Kalender enthalten keinen passenden Eintrag.