Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
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Faustina ist die feminine Form des lateinischen Cognomens Faustinus, das selbst von Faustus kommt. Behind the Name verweist dafür auf Nuorluotos Untersuchung römischer Frauencognomina. Die Namensform ist also eine Ableitung, keine bloße Koseform von Fausta, auch wenn beide Stämme denselben Glücksbegriff teilen.
Sicher datierte Münzen der Kaiserin Annia Galeria Faustina tragen die Legende FAVSTINA in der Regierungszeit des Antoninus Pius. Das ist ein epigrafischer Beleg der exakten Form, kein Geburtsregister. Nach den Stammtafeln hieß bereits ihre Mutter Rupilia Faustina so. Deren eigene Inschriftenlage ist in den geprüften Quellen jedoch grober datiert. Die jüngere Annia Galeria Faustina, Gemahlin Mark Aurels, führt denselben Namen in der nächsten Generation. Helena Kowalska erhielt im Kloster den Ordensnamen Maria Faustyna. Ihr katholischer Gedenktag gilt der Ordensform, nicht einem antiken Taufakt. Die kaiserzeitlichen Prägungen machen Faustina zu einem ungewöhnlich dicht dokumentierten Frauencognomen.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2025 | Weiblich | 2471 | 1430 (2002, Österreich) |