Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Schweiz, Basel, im Jahr 2025. Als Quelle dient Basel-Stadt Open Data.
Fay hängt im Englischen am Wort fay für Fee. Behind the Name führt das auf mittelenglisch faie, zauberisch oder verzaubert, über Altfranzösisch auf lateinisch fata, die Parzen, zurück. Daneben kann Fay eine Kurzform von Faith sein. Beide Wege betreffen das neuzeitliche Englisch. Sie machen aus dem Appellativ noch keinen mittelalterlichen Taufnamen.
In der Artusüberlieferung erscheint Morgan le Fay. Das Beiwort bedeutet die Fee und ist ein Epitheton, kein eigenständiger Vorname Fay. Behind the Name setzt den weiblichen Vornamengebrauch erst in das 19. Jahrhundert, ohne einen konkreten Taufeintrag zu datieren. Die Schauspielerin Vina Fay Wray trägt Fay als Rufnamen. Ihr Lebensdatum ersetzt keine Erstnennung. Männliches Fay als Familienname oder Nachname bleibt von der femininen Vornamensform zu trennen. Die moderne Vornamensform Fay sitzt damit auf einem älteren Appellativ, nicht auf einem gesicherten mittelalterlichen Taufnamen.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Basel | 2025 | Weiblich | 497 | 171 (2008, Basel) |
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