Männlicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für männliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2025. Als Quelle dient Statistik Austria.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Finlay ist die in Schottland übliche anglisierte Schreibung des gälischen Fionnlagh. Hinter der Form stehen altirisch finn „weiß, gesegnet“ und láech „Krieger“. Eine ältere mittelalterliche Stufe lautet Findláech. Die Annalen von Ulster notieren zum Jahr 1020 den Tod des Mormaer von Moray als Finnloech m. Ruaidhri. Das ist ein Textbeleg für die Vorform, nicht automatisch für die moderne Schreibung Finlay.
Der früheste in den geprüften Quellen gefundene Annalenbeleg betrifft also die irische Form Finnloech, keine exakte moderne Finlay. Findláech mac Ruaidrí war der Vater Macbeths. Die neuzeitliche Vornamenform Finlay bleibt eine schottisch-englische Umsetzung dieses Namensstamms. Finley und Finnley sind jüngere englische Schreibweisen. Ein Heiligenkalendereintrag unter genau Finlay wurde nicht gefunden. Der Rugby-Spieler Finlay Calder trägt die exakte moderne Form.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2025 | Männlich | 1452 | 713 (2012, Österreich) |
Keine belegbaren Namenstage gefunden. Die geprüften Kalender enthalten keinen passenden Eintrag.