Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Deutschland, Köln, im Jahr 2023. Als Quelle dient Köln Open Data.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Finna ist die jüngere altnordische und isländische Frauenform zu Finnō, der weiblichen Entsprechung von Finnr. Altnordisch finnr bezeichnete einen Samen oder Finnen, älter einen Wanderer. Das Appellativ Finna für eine Finnin oder Samen-Frau im Cleasby-Vigfusson-Wörterbuch ist ein Gattungswort. Der Personenname ist davon zu trennen, auch wenn beide denselben Stamm nutzen.
Der früheste in den geprüften Quellen gefundene Textbeleg der exakten Namensform Finna steht in der isländischen Landnámabók. Das Werk wurde im frühen zwölften Jahrhundert kompiliert und nennt Siedlerinnen der Landnahmezeit. Kristoffer Kruken und Ola Stemshaug verzeichnen Finna in Norwegen bis ins achtzehnte Jahrhundert, besonders in Hordaland. In Island ist der Name amtlich zugelassen. Eine Herleitung aus irisch Fionn ist für diese nordische Form nicht belegt.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Köln | 2023 | Weiblich | 1033 | 1033 (2023, Köln) |
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