Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Freya ist die im Englischen übliche Schreibung der altnordischen Göttin Freyja, nicht die Handschriftenform selbst. Behind the Name leitet Freya aus altnordisch Freyja, Herrin, ab und verweist auf germanisch *fraujô bei Orel. In Gylfaginning Kapitel 24 steht Freyja. Nordic Names stuft Freya als Variante von Freja ein und nennt für Dänemark erst das 20. Jahrhundert. Die isländische Namensbehörde lehnte Freya 2010 ab und ließ sie 2022 zu. Das trennt die englische Orthografie von der anerkannten isländischen Form Freyja.
Die britische Reisende Freya Madeline Stark, geboren 1893, trägt die exakte moderne Form als Vornamen. Das ist ein früher identifizierter Namensträger dieser Schreibung, kein Edda-Beleg. Der schwedische Almanach führt am 23. Januar Freja, nicht Freya. Ein christlicher Heiligengedenktag dieser Form fehlt im Heiligenlexikon. Die Göttin bleibt Theonym. Der Eddatext macht aus ihrem Namen den Titel fróvur, ein Appellativ, das vom Taufnamen getrennt bleiben muss.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Dortmund | 2025 | Weiblich | 24 | 19 (2024, Dortmund) |
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