Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Die Lautschrift ist eine Annäherung und kann bei seltenen Namen abweichen. Bei Namen aus anderen Sprachen kann sie von der ursprünglichen Aussprache abweichen.
Huberta ist die weibliche Form zu Hubert beziehungsweise Hubertus. Die Bildung folgt der im Deutschen und Lateinischen verbreiteten Endung -a für feminine Namensformen. Im Kern steht derselbe germanische Namensbestandteil Hugubert, aus hugi, „Geist“, und beraht, „glänzend“ oder „berühmt“. Die Form ist deshalb eine Ableitung und kein unabhängig überlieferter antiker Name.
Ein sicher datierter Erstbeleg der exakten Schreibweise Huberta ließ sich bislang nicht bestimmen. Die katholische Heiligen- und Namenstagsüberlieferung führt Huberta jedoch als weibliche Namensform im Umfeld des heiligen Hubertus. Das Bistum Augsburg nennt den 3. November als Namenstag. Die historische Einordnung bleibt vorsichtig. Der Namenstag belegt die kirchliche Zuordnung, nicht den Beginn des weiblichen Rufnamens. Die Form ist im deutschsprachigen Raum verständlich, aber deutlich seltener als Hubert.