Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Die Lautschrift ist eine Annäherung und kann bei seltenen Namen abweichen. Bei Namen aus anderen Sprachen kann sie von der ursprünglichen Aussprache abweichen.
Margareta gehört zur weit verzweigten europäischen Namensfamilie um griechisch margarites für Perle. Die nordische Zuordnung beschreibt eine regionale Form, nicht einen eigenen antiken Ursprung. Im Dictionary of Medieval Names from European Sources erscheint Margareta 1249 in einem deutschsprachigen Quellenkontext als lateinisch geschriebener Frauenname. Diese Schreibweise zeigt, wie der griechische Stamm im mittelalterlichen Latein weitergegeben wurde.
Der Eintrag von 1249 dokumentiert die Buchstabenfolge Margareta, sagt aber allein nichts über jede moderne nordische Verwendung. Spätere Belege mit Margareta, Margaretha oder Margarete stehen in derselben Namensfamilie, sind jedoch eigene Schreibungen. Die Bedeutung „Die Perle“ folgt der griechischen Etymologie und nicht einer besonderen nordischen Übersetzung. Juli.
Keine bekannten Namensträgerinnen und Namensträger.