Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Schweiz, landesweit, im Jahr 2024. Als Quelle dient Bundesamt für Statistik Schweiz.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Aldina ist eine weibliche Form aus der germanischen Namensfamilie um Alda und Aldo. Ihr Kern ist das alte Namenelement ald, das auf „alt“ verweist. Die Endung -ina kann im mittelalterlichen Namengebrauch eine weibliche Bildung oder eine verkleinernde Form markieren. Eine einzige moderne Übersetzung greift deshalb zu kurz. Aldina steht näher an einer historischen Namensbildung als an einer frei erfundenen Neubildung.
Für die konkrete Form bietet das DMNES einen ungewöhnlich frühen schriftlichen Hinweis. Im Polyptyque des Klosters Saint-Germain-des-Prés erscheint um 823 Aldina im Nominativ. Das Werk ist ein fränkisches Güter- und Personenverzeichnis, dessen überlieferte Namen in einer lateinischen Redaktion stehen. Der Eintrag zeigt die weibliche Form im frühen 9. Jahrhundert und ist von der bloßen Existenz des Elements ald zu unterscheiden. In der Gegenwart tragen unter anderem portugiesischsprachige Künstlerinnen den Namen, während die schwedische Akademialmanackan keinen eigenen Namenstag für Aldina führt.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Schweiz | 2024 | Weiblich | 1721 | 750 (2002, Schweiz) |
Keine belegbaren Namenstage gefunden. Die geprüften Kalender enthalten keinen passenden Eintrag.