Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2025. Als Quelle dient Statistik Austria.
Annika wird vom schwedischen Institut für Sprache und Volksüberlieferung als niederdeutsche Koseform von Anna beschrieben. Die Darstellung nennt Anneke als ältere Form und erklärt die Bildung mit dem Suffix -ka. Für Schweden gibt das Institut 1465 als frühesten Beleg an. Der früheste in den geprüften Quellen gefundene Nachweis der exakten Schreibweise Annika ist damit eine schwedische namenkundliche Datierung aus dem 15. Jahrhundert. Die Angabe bezieht sich auf den schwedischen Quellenraum und ist keine Behauptung über jede Sprachregion.
Nach der mittelalterlichen Phase wurde Annika in Schweden um 1700 häufiger und blieb als eigenständige Form sichtbar. Der schwedische Namenstag liegt am 21. April. In der finnlandschwedischen Tradition wird zusätzlich der 9. Dezember genannt. Annika Sörenstam dokumentiert den modernen internationalen Gebrauch mit genau dieser Schreibweise. Anneke, Anneli und Annica stehen im Namensumfeld, werden wegen ihrer unterschiedlichen Formen aber nicht als identische Belege gezählt.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2025 | Weiblich | 68 | 36 (2012, Österreich) |