Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2024. Als Quelle dient Statistik Austria.
Brigitte ist die französische Form der Namensfamilie um Brigit, Brigide und Bridget. Die sprachliche Linie führt zum altirischen Namen Brigit, dessen Wurzel mit „die Erhabene“ verbunden wird. Diese Herleitung erklärt die Namensverwandtschaft, datiert aber nicht die französische Schreibweise.
Einen datierten exakten Beleg liefert die amtliche Brüsseler Tauftabelle für die Jahre 1600 bis 1699. Sie nennt Brigitte Sorel mit dem Taufdatum 11. Oktober 1617 in der Pfarrei St-Géry. Das ist ein belastbarer Personenbeleg für die Schreibweise Brigitte, aber kein Beweis für den weltweit ersten Gebrauch. Eine weitere amtliche Übersicht aus Cogolin nennt Brigitte einmal in zusammengefassten Jahrgängen, ordnet die Nennung aber keiner einzelnen Taufe zu. Ein Aufsatz in L’Ancêtre weist für das benachbarte Burgund bereits 1633 bis 1643 die Formen Brigide und Bride nach. Diese Formen sind historische Verwandte, nicht automatisch Brigitte. Brigitte Bardot zeigt den modernen französischen Gebrauch. Nominis führt den 23. Juli für Brigitte von Schweden.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2024 | Weiblich | 1399 | 76 (1984, Österreich) |