Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2021. Als Quelle dient Statistik Austria.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Brita ist eine skandinavische Koseform von Birgitta. Behind the Name nennt Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland als Sprachräume der Form. Das schwedische Institut für Sprache und Volkskunde führt Birgitta auf die altirische Form Brigit und die lateinische Brigida zurück. Die keltische Wurzel *briganti wird mit „die Erhabene“ erklärt. Diese Etymologie gehört zur Namensfamilie, nicht zu einem frühen eigenständigen Beleg für Brita.
ISOF nennt für Birgitta einen mittelalterlichen Eintrag und führt Brita in der erweiterten Variantenliste. Ein unabhängiger Erstnachweis genau dieser Kurzform lässt sich in den herangezogenen Quellen nicht datieren. Die schwedische Sängerin Brita Borg zeigt die unveränderte Form als realen Namen des 20. Jahrhunderts. Ihr Eintrag dokumentiert den modernen Gebrauch, aber nicht die Entstehung der Kurzform. ISOF weist Brita den 7. Oktober als gemeinsamen Namenstag der Birgitta-Gruppe zu. Der lokale Kalenderbezug ist damit dokumentiert, während die frühe Formgeschichte offen bleibt.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2021 | Weiblich | 2196 | 558 (1993, Österreich) |