Männlicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für männliche Namen in Schweiz, landesweit, im Jahr 2014. Als Quelle dient Bundesamt für Statistik Schweiz.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Fermin ist die baskische Form von lateinisch Firminus. Behind the Name führt Firminus als lateinische Form zu Firmin und verweist auf Kajantos Latin Cognomina. Die Bedeutung der Feste hängt an lateinisch firmus fest oder stark. Spanisch Fermín trägt den Akzent, baskisch Fermin nicht. Beide sind neuzeitliche Schreibformen desselben Heiligennamens, nicht die antike Cognomenform Firminus. Die Legende setzt den Heiligen ins 3. Jahrhundert. Die ersten Texte über den Heiligen Fermin datieren erst ins 9. Jahrhundert.
Der früheste in den geprüften Quellen belastbare Textbeleg betrifft also die hagiographische Überlieferung ab dem 9. Jahrhundert, nicht eine zeitgenössische Inschrift des 3. Jahrhunderts. Fermin Etxegoien trägt die exakte baskische Form als moderner Rufname. Fermin Torralba und Fermin Holgado erscheinen in englischen Wikipedia-Titeln teils als Fermín. Der katholische Gedenktag in Pamplona ist der 7. Juli, in Amiens der 25. September. Ein eigener Eintrag im geprüften Namenstagskalender fehlt.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Schweiz | 2014 | Männlich | 3764 | 3732 (2011, Schweiz) |