Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Deutschland, bundesweit, im Jahr 2025. Als Quelle dient beliebte-vornamen.de.
Frieda ist eine deutsche Kurzform von Vollnamen mit dem Glied fridu. Behind the Name führt sie als Variante von Frida 1. Nordic Names zitiert Seibicke und den Duden und setzt Frieda als Koseform zu FRID-Namen an, häufig zu Friederike. Das Heiligenlexikon nennt dieselben Ableitungen Elfriede und Friederike. Die historische Vorform ist also das Namenglied fridu, nicht die neuhochdeutsche Schreibung mit ie.
Ein mittelalterlicher Textzeuge der exakten Form Frieda fehlt in den geprüften Quellen. Nordic Names nennt als frühesten nordischen Gebrauch 1843 eine in Deutschland geborene Trägerin in Schweden. Das ist ein neuzeitlicher Personenbeleg, kein althochdeutsches Chartular. Die Psychoanalytikerin Frieda Fromm-Reichmann trug die moderne Form. Der schwedische Almanach am 18. Februar gilt Frida, nicht Frieda. Das Heiligenlexikon verzeichnet Frieda ohne eigenen Heiligengedenktag. Friedrichs oder Friederikes Tage dürfen nicht übertragen werden.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Deutschland | 2025 | Weiblich | 16 | 16 (2025, Deutschland) |
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