Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Die Lautschrift ist eine Annäherung und kann bei seltenen Namen abweichen. Bei Namen aus anderen Sprachen kann sie von der ursprünglichen Aussprache abweichen.
Libby wird in der namenkundlichen Darstellung als mittelalterliche englische Koseform von Ibb erklärt. Ibb wiederum konnte eine Kurzform von Isabel sein, während Libby später auch als Kurzform von Elizabeth verwendet wurde. FamilySearch dokumentiert englische mittelenglische Formen wie Libbe, Libby und Lebby und weist auf diese Namensfamilien hin. Die hebräische Bedeutungsangabe „Gott ist mein Eid“ gehört zu Elizabeth beziehungsweise Elisheba und ist keine eigenständige Übersetzung der Lautfolge Libby.
Die Wörterbuch- und Familiennamensquellen nennen keine einzelne datierte Urkunde, für die eigenständige Form Libby erscheint. Eine mittelalterliche Formgeschichte ist damit plausibel, aber nicht mit einem exakten Erstbeleg gleichzusetzen. Die australische Schwimmerin Libby Trickett belegt die moderne Verwendung mit genau dieser Schreibweise. Für Libby bleibt der Übergang von der Koseform zum eigenständigen Vornamen ohne gesicherte Datierung.
Kein Namenstag bekannt.