Männlicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für männliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2025. Als Quelle dient Statistik Austria.
Jede Zeile zeigt eine separat belegte Kombination aus Schreibweise, Geschlecht, Herkunft und Bedeutung.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Magnus begann als lateinischer Beiname. Das Adjektiv magnus bedeutet „groß“ und konnte eine herausgehobene Eigenschaft ausdrücken. In der römischen Namengebung ist zwischen einem Cognomen und einem späteren eigenständigen Vornamen zu unterscheiden.
Ein klar datierter exakter Beleg steht in der Datenbank Roman Inscriptions of Britain. Die Inschrift RIB 894 ist auf das Jahr 191 n. Chr. datiert und nennt im lateinischen Text Publius Aelius Magnus, einen Präfekten aus Pannonien. Magnus ist dort die unveränderte Buchstabenfolge eines Personennamens, aber ein römisches Cognomen, nicht schon der mittelalterliche skandinavische Vorname. Eine weitere Inschrift, RIB 1433, bestätigt die Verwendung im 3. Jahrhundert. Später wurde Magnus als christlicher und nordischer Vorname weitergegeben. Die skandinavische Königstradition machte die Form besonders sichtbar. Magnus Carlsen zeigt den heutigen internationalen Gebrauch. Namenstage unterscheiden sich je nach Land und Kalender.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2025 | Männlich | 216 | 181 (2022, Österreich) |