Männlicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Mate ist in der Namensquelle als ungarischer Name ohne Akzent geschrieben. Die ungarische Originalform lautet Máté, mit wissenschaftlich unveränderter lateinischer Transkription Máté. Sie gehört zur Matthäusfamilie und geht über griechisch Ματθαῖος, Matthaios, auf das hebräische מַתִּתְיָהוּ, Mattityāhū, zurück. Die genannte Bedeutung „Geschenk Gottes“ geht auf diese hebräische Herleitung zurück. Die unakzentuierte Form Mate darf nicht mit der ungarischen Originalschreibung gleichgesetzt werden, wenn historische Quellen zitiert werden.
Ein mittelalterlicher Namensträger ist Máté Csák III, ein ungarischer Adliger des 13. und 14. Jahrhunderts. Sein Name zeigt die ungarische Form mit Akzent und ist ein datierter Personenbeleg für die Sprachstufe. Die moderne Schreibweise Mate wird außerdem in südslawischen und kroatischen Kontexten verwendet, dort mit eigener Sprachgeschichte. Der Unternehmer Mate Rimac dokumentiert diese unakzentuierte Form international. Die Namensfamilie verbindet somit eine ungarische Schreibweise, südslawische Gebrauchsformen und eine ältere hebräische Ausgangsform.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Dortmund | 2025 | Männlich | 23 | 23 (2025, Dortmund) |
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