Dieser leckere Ofenpfannkuchen mit Äpfeln ist im Handumdrehen gezaubert und schmeckt hier nicht nur uns Erwachsenen super gut, sondern auch dem Sohn. Er eignet sich auch sehr gut für Babys und Kleinkinder, da man Zucker und Salz komplett weglassen kann und die Äpfel schön weich gegart werden. Durch die Äpfel ist der Ofenpfannkuchen geschmackvoll und süß, der Zimt gibt ihm eine besondere Note.

Ofenpfannkuchen mit Äpfeln für Babys und Kleinkinder
Wer den Ofenpfannkuchen für Babys oder Kleinkinder machen möchte, der lässt das Salz und den Zucker einfach weg. Damit die Äpfel auch von den Kleinsten gut gegessen werden können, ist es sinnvoll die Scheiben sehr dünn zu schneiden und darauf zu achten, dass sie gut weich gegart sind. Aufpassen muss man beim Essen nur, da der Pfannkuchen natürlich sehr heiß ist und auf der Oberfläche zwar schnell abkühlt, innen aber noch lange heiß bleibt. Hier empfiehlt es sich das Stück fürs Kind zunächst zu zerkleinern und dann eine Zeit lang stehen zu lassen.
Da der Ofenpfannkuchen auch kalt noch gut schmeckt, kann man ihn auch einfach komplett auskühlen lassen und dem Kind dann geben. Dann ist der Pfannkuchen auch deutlich kompakter und fällt nicht so schnell auseinander, wenn man ihn in die Hand nimmt (oder gar ein bisschen quetscht, so wie unser Sohn es mit Lebensmitteln gerne macht).
Variation des Ofenpfannkuchens
Anstelle von Äpfeln kann man den Pfannkuchen natürlich auch mit jedem anderen Obst oder Früchten zubereiten: Ob Banane oder Kirschen, beides schmeckt sehr gut und kommt hier gut an. Wer es etwas ausgefallener mag, kann auch eine Süßkartoffel in dünne Scheiben schneiden und auf dem Pfannkuchen verteilen. Der Fantasie sind hier (fast) keine Grenzen gesetzt und natürlich kann man auch mehrere Sorten kombinieren.











