Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2025. Als Quelle dient Statistik Austria.
Der früheste in DMNES angegebene Beleg der exakten Form Alexandra steht um 823 im französischen lateinischen Material. Die Quelle beschreibt Alexandra als feminine Form von Alexander und führt später auch die Variante Alexandrina auf. Der Eintrag ist ein mittelalterlicher Nominativbeleg; er datiert die erhaltene Schreibform, nicht die Entstehung der weiblichen Namensbildung insgesamt.
Alexandra geht auf altgriechisch Ἀλεξάνδρα, Aléxandra, zurück und gehört zur Wortfamilie von ἀλέξω, „abwehren“, und ἀνήρ, „Mann“. Die Bedeutung wird traditionell als „Beschützerin“ wiedergegeben. Als konkrete Namensträgerin der Neuzeit ist Alexandra von Dänemark belegt, die 1844 geboren wurde und später Königin des Vereinigten Königreichs war. Eine ältere religiöse Überlieferung ist Alexandra von Ägypten, eine Asketin des 4. Jahrhunderts, deren Gedenktag das Heiligenlexikon am 21. April angibt. Die antike, mittelalterliche und moderne Ebene bleiben dabei getrennt; Etymologie, Registerbeleg und Kalendernachweis sind unterschiedliche Quellenarten.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2025 | Weiblich | 131 | 27 (1996, Österreich) |