Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Schweiz, landesweit, im Jahr 2016. Als Quelle dient Bundesamt für Statistik Schweiz.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Anastasie ist vor allem die französische Schreibform der griechischen Namensform Ἀναστασία (Anastasía). Behind the Name unterscheidet diese französische Form von der seltenen rumänischen Verwendung als männliche Form zu Anastasius. Das französische Nominis führt dieselbe Form auf ἀνάστασις (anástasis), „Auferstehung“, zurück. Die Schreibweise Anastasie gehört damit zu einer eigenständigen französischen Laut- und Schrifttradition, auch wenn ihr griechischer Ursprung mit Anastasia verbunden ist.
Für Anastasie selbst nennen die untersuchten historischen Referenzwerke keine datierte Inschrift, Handschrift oder mittelalterliche Personenurkunde. Nominis dokumentiert den Namen im französischen Heiligenkalender und nennt mehrere heilige Frauen mit dieser Form, doch die Seite setzt keinen Anfang der Namensverwendung. Anastasia, Anastasija und Anastasius dürfen deshalb nicht als Belege für die exakte französische Schreibweise ausgegeben werden. Der Eintrag bleibt für die Sprachgeschichte nachvollziehbar, eine präzise Datierung ist aber offen.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Schweiz | 2016 | Weiblich | 3057 | 2774 (2003, Schweiz) |