Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Schweiz, landesweit, im Jahr 2020. Als Quelle dient Bundesamt für Statistik Schweiz.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Connie ist eine englische Koseform und kein eindeutig auf eine einzige Vollform zurückführbarer Name. Behind the Name nennt Constance als wichtigste Ausgangsform und führt daneben weitere Namen mit Con-Anlaut auf. Je nach Sprachraum kann Connie außerdem als Verkleinerung zu Cornelius oder Conrad verstanden werden. Die Form ist deshalb sprachlich eine moderne Kurzbildung, nicht einfach die lateinische Originalstufe eines einzelnen Namens.
Für Connie ließ sich in den geprüften Quellen kein datierter Erstbeleg als eigenständiger Vorname finden. Die Namensträgerinnen Connie Francis und Connie Britton belegen die öffentliche Verwendung im 20. und 21. Jahrhundert, liefern aber keine Information über den Beginn der Kurzform. Ein katholischer Namenskalender führt Connie am 26. November als Variante im Umfeld des heiligen Konrad. Dieser Kalenderbeleg dokumentiert eine kirchliche Zuordnung, nicht die Entstehung des englischen Kosenamens. Historische Vollformen wie Constantia, Constance und Conrad müssen daher von der modernen Kurzform getrennt bleiben. Auch die männliche Verwendung ist in einzelnen Sprachräumen möglich, obwohl der kanonische Datensatz hier die weibliche Variante führt.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Schweiz | 2020 | Weiblich | 3311 | 2091 (2008, Schweiz) |