Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Die Lautschrift ist eine Annäherung und kann bei seltenen Namen abweichen. Bei Namen aus anderen Sprachen kann sie von der ursprünglichen Aussprache abweichen.
Dory ist im bekannten englischen Gebrauch eine Koseform, keine antike griechische Vollform. Behind the Name führt sie auf Dorothy oder Doris zurück. Dorothy geht auf Δωροθέα, Dōrothéā, Gabe Gottes, Doris auf Δωρίς, Dōrís, die Dorerin. Beide Wurzeln sind griechisch, die Kurzform Dory selbst ist englisch. Das gleichlautende Fisch- und Bootslexem dory hat andere Etymologien und ist kein Vorname. Altgriechisch δόρυ, dóry, Speer, ist ein weiteres Homonym und keine Namensquelle der Koseform.
Das Dictionary of Medieval Names from European Sources kennt frühneuenglische Schreibungen wie Dorythe 1547 und Dorythee 1556 oder 1557. Das sind Varianten von Dorothy, nicht die selbstständige Kurzform Dory. Ein mittelalterlicher exakter Beleg Dory als eigenständiger Rufname fehlt bislang. Die Sängerin Dory Previn, geboren 1925 als Dorothy Veronica Langan, trägt Dory als gebrauchten Vornamen und ist in Wikidata mit diesem Vornamen verknüpft. Literarisch und filmisch bekannt ist die Paletten-Doktorfisch-Figur Dory in Andrew Stantons Film Finding Nemo von 2003. Ein katholischer Namenstag der exakten Form Dory fehlt in den bekannten Kalendern.
Keine Rangdaten bekannt.
Kein Namenstag bekannt.