Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2024. Als Quelle dient Statistik Austria.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Edita gilt in tschechischen, slowakischen, kroatischen, serbischen und litauischen Namenbüchern als Form von Edith. Die Bedeutung bleibt die der altenglischen Glieder ēad, Besitz oder Glück, und gȳð, Kampf. Behind the Name bucht genau diese Zuordnung.
Förstemann setzte Edita als Lemma für die angelsächsische Gemahlin Ottos I. an. Dieselbe Frau heißt in der Bremer Überlieferung Eadgid. Das Dictionary of Medieval Names from European Sources gibt für dasselbe Diplom die lateinische Genitivform Eadgide. Diese Ausgangsform ist nicht die exakte moderne slawische Schreibung Edita. Lateinisches Editha des 12. Jahrhunderts gehört zur selben Familie, bleibt aber eine andere Graphie. Die slawische Edita selbst fehlt in den geprüften DMNES-Artikeln.
Die Opernsängerin Edita Gruberová trug die exakte Form. Litauische Namenstagskalender legen Edita auf den Gedenktag der Edith von Wilton.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2024 | Weiblich | 2340 | 510 (1996, Österreich) |