Weiblicher, männlicher und geschlechtsneutraler Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für männliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2025. Als Quelle dient Statistik Austria.
Jede Zeile zeigt eine separat belegte Kombination aus Schreibweise, Geschlecht, Herkunft und Bedeutung.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Eli bezeichnet im Deutschen mehrere voneinander zu trennende Namen. Der biblische Priester trägt hebräisch עֵלִי (ʿĒlî), von עָלָה aufsteigen. Die Bedeutung ist der Erhabene oder Aufstieg. Eine zweite hebräische Form אֵלִי (ʾĒlî) bedeutet mein Gott und dient als Kurzform theophorer Namen. Die norwegische weibliche Eli ist eine Kurzform von Elisabet oder Elin. Sie hat eine andere Herkunft.
Der früheste belastbare Textbeleg der männlichen hebräischen Form steht in 1. Samuel 1,3. Dort erscheint Eli als Priester in Schilo. Die Entstehung der Samuelbücher liegt zwischen Königszeit und nachexilischer Redaktion. Die älteste vollständige punktierte Handschrift ist der Codex Leningradensis. Die griechische Septuaginta schreibt Ἠλί.
Die norwegische weibliche Form hat im norwegischen Namenskalender den 21. Mai. Dieser Tag gilt der skandinavischen Kurzform, nicht dem Priester von Schilo. Eli Whitney trug die englische männliche Form.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2025 | Männlich | 1405 | 535 (1984, Österreich) |
| Österreich | 2025 | Weiblich | 2369 | 2308 (2015, Österreich) |