Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Schweiz, landesweit, im Jahr 2022. Als Quelle dient Bundesamt für Statistik Schweiz.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Beim Namen Aada führt die belastbarste Spur nicht in eine ununterbrochene Antike. Das finnische Institut für die Sprachen Finnlands bezeichnet Aada als finnische Anpassung von Ada. Ada gilt dort als Kürzung alter germanischer Namen mit dem Bestandteil Adel, dessen Bedeutung auf vornehme Herkunft verweist. Zugleich wird die biblische Ada mit dem hebräischen Wort für Schmuck verbunden. Diese beiden Erklärungen gehören zu unterschiedlichen Überlieferungen und dürfen nicht zu einer einzigen Etymologie verschmolzen werden.
Kotus nennt aufgrund von Archivangaben den Gebrauch von Aada in Finnland seit den 1870er Jahren. Das ist der früheste in den geprüften Quellen belegte Nachweis der exakten finnischen Form, nicht zwingend ihre erste Verwendung. Die moderne Schreibweise Aada mit langem Anfangsvokal steht neben Ada und älteren Namen mit Adel als Anfang. Mit dem Eintrag in den finnischen Almanach im Jahr 2000 erhielt Aada eine offizielle Namenstagszuordnung. Der historische Befund zeigt somit einen finnischen Vornamen mit älteren Namensbezügen, aber ohne belegte antike Aada-Schreibweise.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Schweiz | 2022 | Weiblich | 2661 | 1862 (2021, Schweiz) |
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