Vorname für weiblich mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Für die exakte Schreibweise Alexia konnte in den geprüften historischen Namensquellen kein datierter Erstbeleg einer Person gesichert werden. Nominis führt Alexia als weibliche Form und verweist auf die griechische Reihe um Αλεξις, „Verteidiger“ oder „Hilfe“. Die Seite dokumentiert damit eine etymologische und kalendarische Einordnung, aber keine mittelalterliche Urkunde oder Inschrift, in der Alexia erstmals als Vorname erscheint. DMNES führt mit Alexis und Alexios verwandte griechische Formen, nicht die eigenständige Schreibweise Alexia.
Die weibliche Endung kann die Form an Alexandra oder an Alexis anschließen, doch beide Möglichkeiten dürfen nicht zu einer scheinbar gesicherten Entstehungsgeschichte verschmolzen werden. Als moderner Namensträgerin ist Alexia Putellas, die spanische Fußballspielerin, mit genau dieser Form weithin dokumentiert. Nominis nennt für Alexia den 17. Februar im Anschluss an Alexis Falconieri. Der heutige Personen- und Kalenderbeleg ist belastbar, ersetzt aber keinen frühen Erstnachweis. Die Geschichte von Alexia bleibt deshalb bei griechischer Namensverwandtschaft und moderner Verwendung transparent begrenzt.
Quelle des Erstbelegs
| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|
| Sachsen | 2024 | Weiblich | 374 | 1 (2023, Nordrhein-Westfalen) | Faminino Popularitätsindex |