Vorname für männlich mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
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Aureliano ist die italienische Form zum lateinischen Aurelianus. Treccani verwendet Aureliano als italienische Namensform des römischen Kaisers Lucius Domitius Aurelianus und führt außerdem den italienischen Tenor Aureliano Pertile. Der antike Kaisername lautet in lateinischen Quellen Aurelianus, nicht Aureliano. Die geprüften Quellen zeigen damit eine klare Sprachstufe, nennen aber keine antike Inschrift mit der italienischen Endung -o.
Ein eigenständiger früher Nachweis der italienischen Vornamenschreibung lässt sich aus den verfügbaren Quellen nicht datieren. Aureliano Pertile, geboren 1885, ist ein sicher dokumentierter moderner Träger und wurde an der Mailänder Scala besonders durch seine Zusammenarbeit mit Arturo Toscanini bekannt. Aurelianus, Aurelian und Aurelio sind verwandte Formen mit jeweils eigener Laut- und Schriftgeschichte. Ein katholischer Kalender führt Aureliano nicht als eigenständige Form. Die Quellen belegen somit die italienische Verwendung und ihre lateinische Grundlage, nicht aber einen antiken Erstgebrauch der exakten Schreibweise.
Quelle des Erstbelegs
| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) | Quelle |
|---|---|---|---|---|---|
| Schweiz | 2025 | Männlich | 533 | 150 (2024, DE-nordrhein-westfalen) | Faminino Popularitätsindex |
Keine belegbaren Namenstage gefunden. Die geprüften Kalender enthalten keinen passenden Eintrag.