Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Deutschland, Wuppertal, im Jahr 2024. Als Quelle dient Wuppertal Open Data.
Bethel ist zunächst ein hebräischer Ortsname. Die Form בֵּית־אֵל, Bēt-ʾĒl, verbindet בֵּית, „Haus“, mit אֵל, „Gott“ oder „El“. Die Encyclopedia of the Bible nennt Bethel als Ort in der Hebräischen Bibel und verweist auf die Erzählungen von Abraham und Jakob. Damit ist der biblische Textzeuge deutlich älter als die moderne Verwendung von Bethel als Vorname.
Ein Ortsname und ein Personenname sind jedoch nicht dieselbe Überlieferung. Die Jewish Encyclopedia belegt außerdem eine jüdische Familie Bethel bereits im 12. Jahrhundert. Dieser Familienname ist ein eigener Belegtyp und beweist keine gleichzeitige Vornamengebung. Für die exakte weibliche Personenform Bethel ließ sich in den geprüften historischen Quellen keine datierte erste Taufe, Inschrift oder eindeutig identifizierte frühe Namensträgerin sichern. Bethel Leslie ist eine moderne dokumentierte Trägerin der unveränderten Form. Die moderne Form kann aus dem biblischen Ortsnamen übernommen sein, ihre persönliche Namensgeschichte bleibt aber offen.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Wuppertal | 2024 | Weiblich | 293 | 293 (2024, Wuppertal) |
Keine belegbaren Namenstage gefunden. Die geprüften Kalender enthalten keinen passenden Eintrag.