Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Rangsignal für weibliche Namen in Österreich, landesweit, im Jahr 2025. Als Quelle dient Statistik Austria.
Die Lautschrift wurde automatisch generiert und kann bei seltenen Namen abweichen. Diese deutsche Aussprachehilfe kann von der Aussprache in der Herkunftssprache abweichen.
Emelie ist die schwedische Femininform zum römischen Gentilnamen Aemilius. Behind the Name und die deutschsprachige Wikipedia nennen genau diese Ableitung. Lateinisch aemulus bedeutet nacheifernd oder rivalisierend. Die römische Frauennamensform Aemilia ist die sprachliche Vorform, nicht die nordische Schreibung mit e. Emilie, Emilia, Émilie und Emily sind Nachbargraphien. Amelia gehört etymologisch eher zu germanisch amal.
In der SSA-Namensreihe der Vereinigten Staaten steht Emelie als Mädchenname schon 1880. Das dokumentiert die exakte Graphie in einem neuzeitlichen Personenregister. Ein antiker Träger genau Emelie existiert nicht, weil die Schreibung modern-schwedisch ist. Die Skilangläuferin Emelie Öhrstig trägt den Namen. Nominis führt Emelie nicht als eigenen Heiligennamen. Ein Transfer des Émilie-Festes wäre eine andere Graphie.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Österreich | 2025 | Weiblich | 265 | 84 (2015, Österreich) |
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