Weiblicher Vorname mit Bedeutung, Herkunft, Aussprache und mehr.
Emilia ist die romanische, ae-lose Form zu lateinisch Aemilia. Aemilia war das Femininum des Gentilnamens Aemilius. Lewis und Short belegen das lateinische Lemma und die Verbindung mit aemulus. Die klassische Schreibung mit ae ist eine Vorform, nicht die spätere Emilia. Der Landschaftsname Emilia-Romagna kommt von der Via Aemilia und ist kein Vornamenbeleg.
In Shakespeares Othello trägt Iagos Frau den Namen Emilia. Die Folger-Ausgabe führt sie in der Personenliste. Das ist eine literarische Verwendung der exakten Form, kein Taufeintrag. Emily und Emilie sind Nachbarformen anderer Sprachen. Emilia Clarke trägt die moderne Vornamensschreibung. Nominis ordnet Emilia den 24. August zu, den Gedenktag der heiligen Emilie de Vialar. Die Heilige heißt Emilie, nicht Emilia. Die Zuordnung ist eine kalendarische Verwandtschaft, keine Namensidentität.
Der beste Rang bezieht sich auf die verfügbaren Jahre derselben Region und Datenquelle. Die Ranglisten verschiedener Städte oder Länder sind nicht direkt vergleichbar.
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| Datenraum | Jahr | Geschlecht | Rang | Bester Rang (Jahr) |
|---|---|---|---|---|
| Basel | 2025 | Weiblich | 1 | 1 (2025, Basel) |